Pressestimmen

,,Drei Männer, ein Wort - und eine Frau, die dieses dann hielt: Mit eleganten Schritten kam Beate Rademacher hinzu. Die Diva in dem schwarz glitzernden engen Abendkleid ... griff mit kessem Augenaufschlag zum Mikrofon. Schon waren die Männer an ihren Instrumenten parat und begleiteten die Sängerin. ,,Dreh dich nicht um nach fremden Schritten" hauchte sie, um beim Refrain dann ihre geheimnisvolle, raue Stimme zu entfalten: ,,Wenn es Nacht wird, wenn es Nacht wird, in Paris." Ein gewisser Zauber einer vergangenen Musik-Ära machte sich im Walzwerk breit."

(Kölner Stadtanzeiger)

,,Das eingespielte Trio unter der Leitung von Karsten Vorwerk am Piano, mit Frank Schumann am Bass und Peter Hus am Schlagzeug konnte mit ihren Rhythmen überzeugen und lieferte Jazz vom Feinsten ... Laut vernehmbar war die Zustimmung der Fans auch bei einer Duett-Version von Peggy Lees ,,Fever", die Vorwerk und Rademacher gemeinsam auf die Bühne brachten."

(Kölnische Rundschau)

,,Als ein ,,Höllenweib mit heißer Stimme, lasziven Posen und ausdrucksstarkem Mimenspiel präsentierte sich die rheinische Kabarett-Diva Beate Rademacher bei ihrer diabolisch-musikalischen Show ,,Teufel in Strapsen". Das Publikum in ,,Kunst und Bühne" war von dem spektakulären Auftritt hingerissen"

(Cellesche Zeitung)

„Ein ,,Teufelsweib" zu Gast im Kulturhaus Oberwesel. Die gebürtige Münsterländerin Beate Rademacher glänzte mit ihrem Memoiren-Kabarett. Fliegender Rollenwechsel, markige Sprüche"

(Rhein-Hunsrück Zeitung)

„Neues von Beate Rademacher, die seit Jahren als Deutschlands beste Diseuse Triumphe feiert. Zündende Cover-Versionen von Procul Harum bis zu ariosem Lehár - die Blondine mit der waffenscheinpflichtigen Figur hat alles drauf."

(Kölnische Rundschau)

„...manchmal gattenkannibalisch und rachsüchtiger als im dunkelsten Florenz der Giftmischer, wenn B.R. ihre perfide Telefon-Sadistik auf den verunglückten Ex anstimmte, prall und voller Eigeninszenierung, mal hysterisch hingehaucht wie eine Stummfilmdiva, dann wieder schäkernd-bissig wie die ärgste Spinnenfrau... "

(Münsterland Zeitung)

„Die Frau hat nicht nur rasante Kurven, sondern auch ein ebenso scharfes Mundwerk"

(Kölner Express)

„Zu Gast war wieder einmal Beate Rademacher, die männermordende und schlangenkurvige Diva der Kabarett-Szene. Sie verfügt, wovon manche anderen Comedy-Stars nur träumen können: Umwerfendes Outfit, opernreife Sängesqualitäten, Körperbeherrschung, Selbstironie, Slapstick-Witz aus der Situation heraus und eine unglaubliche Verwandlungskunst."

(Wertheimer Nachrichten)

„Sie schlüpfte auf der Bühne in Windeseile von einem Kostüm ins andere. Den Männern, die diesmal rund ein Drittel der 100 Zuschauer ausmachten, wurde auf 1,80 Meter Länge richtig was geboten. Ob im Madonna-Mieder oder als bayrische Zenzi, im hautengen Mini oder im Bustier der Dolly Buster, Beate Rademacher zeigte ihre Kurven. Dazu eine opernreife Stimme, mit der die Chansonette mal eben als „Evita" auftrat.

Keck, frech, schrill und mit frivolen Nebentönen nahm sie die Blonden und damit sich selbst auf die Schüppe"

(Ruhr Nachrichten)

„Beate Rademacher blieb auch nicht auf ihren Brettern: Animierend spielte sie die Texte ihrer Chansons mitten unter den Gästen, suchte textparallel einen Neandertaler unter den Männern und mokierte sich über jeden, der ihren Blicken auswich."

(Hamelner Zeitung)

„Beate Rademacher, Tingel-Tangel-Chansonette, ein neuer Variete-Star in einer Zeit, in der es keine Varietes mehr gibt... Dramatische Klavierpartien, Cabaret-Erotik, Variete-Posen, und das obligate Vibrato in der Stimme, die Zwanziger-Jahre-Show stimmte perfekt."

(Bonner Rundschau)

„...Die alten Herren und Damen, denen in „Mosaik" sonst eher Wassertreten und dergleichen empfohlen wird, waren hellauf begeistert von den frechen Liedern aus den zwanziger und dreißiger Jahren, die Beate Rademacher ihnen sang. Ein Kavalier alter Schule: „Ganz schön knackig"."

(Stern)

… sie ist schön, komisch, elegant und lasziv zugleich - und sie kann singen …

„Beate Rademacher, angekündigt als äußerst spitzzüngig, grotesk und kurvenreich, machte solche Drohungen bei der Neu-Interpretation bekannter Titel wahr"

(Kölner Stadtanzeiger)

„Ein Diamant, der singen kann. Der frivol glänzt und in allen Regenbogenfarben schillert"

(Kölner Stadtanzeiger)

„Beate Rademacher machte immer eine gute Figur. Ihre markante Stimme, verbunden mit stilvollem Auftreten, schauspielerischen Fähigkeiten und ausgezeichneten gesanglichen Qualitäten zog die Zuschauer sofort in ihren Bann. Ihr zur Seite stand Adrian Neagu, der seine Kollegin bei den Chansons auf dem Klavier begleitete und seiner Fingerfertigkeit und seinem Können freien Lauf ließ. Nicht nur das furiose Klavierspiel begeisterte, sondern auch das komödiantische Talent, mit dem er das Publikum zum Lachen brachte.

(Dingolfinger Anzeiger)

„Die Männeraugen weiteten sich und klebten an den Bewegungen der sinnlich-attraktiven Chansonette: Beate Rademacher betrat im hautengen, schulterfreien Abendkleid... mit erotischem Hüftschlag die Bühne. Sie versprühte ihr Feuer in charmant-koketter Art, mit seidenweichen Körperbewegungen und heißem Augenschlag."

(Kölner Rundschau)

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